Pastoralraum Hardwald am Rhy Birsfelden, Muttenz, Pratteln/Augst, Missione Cattolica Italiana 

Römisch-katholische Pfarrei Muttenz

Johannes Maria Vianney (Pfarrer von Ars)

Aktuelles



Koch oder Köchin gesucht

Seit vielen, vielen Jahren wirkt Agnes Odermatt jeden zweiten Freitag als Köchin und kocht mit ihren vielen Helfenden ein feines Mittagessen für Sie. Nun hat sie sich entschlossen, diese Aufgabe aufzugeben und die Zeit in Zukunft etwas ruhiger anzugehen.

Wir suchen

Einen Koch oder eine Köchin, einen Hobbykoch oder eine Hobbyköchin, der/die gerne mit einem eingespielten Team jeden zweiten Freitag ein feines Essen kreiert. Bis zu 80 Menus werden da wöchentlich vorbereitet und serviert. Es bestehen zwei Teams, sodass Sie jede zweite Woche zum Einsatz kämen.

Was erwartet Sie

Ein Team, das Freude hat, mit Ihnen zusammen dankbare Gäste zu bewirten. Für Ihre Freiwilligenarbeit erhalten Sie kein Geld. Ihr Lohn ist Anerkennung und Dank, Sie erhalten jedoch Einblick in neue Lebenswelten, setzen sich ein zugunsten der Mitmenschen und erhalten die Befriedigung, etwas Gutes zu tun. Sie knüpfen neue Kontakte und bewegen etwas gemeinsam mit anderen. Die Arbeit soll Ihnen Spass machen, denn sie ist eine Herzensangelegenheit.

Auskunft

Auf Ihre Kontaktnahme freut sich Agnes Odermatt, Rothbergstrasse 2, 4132 Muttenz, Tel. 061 461 32 80, erteilt Ihnen gerne Auskunft und Sie werden von Ihr auch sorgfältig


Anlass der Freiwilligen vom Sonntag, 26. Juni 2016


Die Faszination der 12 Sibyllen Musik von Orlando di Lasso und Franz Rechsteiner

Die Faszination der 12 Sibyllen
Musik von Orlando di Lasso und Franz Rechsteiner

Sonntag 17. April 2016,  20.00 Uhr Katholische Kirche Muttenz

Basler Madrigalisten | Arte-Quartett, Saxophone: Beat Hofstetter, Sascha Armbruster, Andrea Formenti, Beat Kappeler | Raphael Immoos, künstlerische Leitung

Orlando di Lasso hat in einer ausserordentlich kühnen, chromatischen Tonsprache zwölf faszinierende Gesänge über die prophetischen, heidnischen Frauengestalten Sibyllen geschrieben. Das Werk wird gerne mit der experimentellen Musik Carlo Gesualdos (1566-1613) verglichen. Der Sibyllen-Fassung von Orlando di Lasso werden neue Texte und Musik ge¬genüber gestellt. Es sind Reflexionen und Kontrapunkte in einer zeitgenössischen Sprache, welche Lassos Musik unterbrechen, weiterführen oder kontrapunktieren. Die Brüder Franz Rechsteiner (Komponist) und Justin Rechsteiner (Schriftsteller) haben sich mit dieser Neukonzeption auseinandergesetzt. Der Textdichter von Lassos Sibyllen ist unbekannt, und es ist keine Komposition mit demselben Text bisher entdeckt worden. Die Gegenüberstellung der Musik Lassos und Rechsteiners ist fliessend, weswegen es keine in sich abgeschlossenen Musiknummern mehr gibt. Dem 12-stimmigen Vokalensemble tritt ein Saxophonquartett gegenüber, dessen areophone Klangerzeugung dem Zuhörer Zeit lässt, sich auf die verschiedenen Klang- und Stilebenen der Kompositionen einzulassen.

Orlando di Lasso (um 1532–1594) Prophetiae Sibyllarum (komponiert ca. 1560–1563)
im Wechsel mit
Franz Rechsteiner (*1941) SIBYLLEN (Uraufführung) Kontrapunkte zu Orlando di Lasso Prophetiae Sibyllarum in Wort und Musik; Texte: Justin Rechsteiner (*1936)

 


BRETAGNE WILDES LAND AM OZEAN – Reise vom Montag, 26. September bis Samstag, 8. Oktober 2016

ARMORICA – Das Land am Meer. Wenn der Atlantik mit aller Macht gegen die Felsen brandet, dann schlägt das Herz der Bretonen höher. Durch diese faszinierende Landschaft im Griff der Gezeiten führt unsere Reise. Als streckte der Kontinent dem Ozean eine Faust entgegen, so ragt die bretonische Halbinsel ins Meer. Man weiss nie, was einen erwartet in dieser rauen Welt aus hartem Granit und tiefem Glauben: Steil¬küsten und Leuchttürme, umfriedete Kirchbezirke und Kalvarienberge, Dolmen und Menhire, grossartige Dörfer und Landschaften, vereint mit einer ganz eigenen Kultur und Tradition.

Höhepunkte der Reise
  • Herrliche Landschaften und schöne Orte
  • Imposante Granitformationen
  • Grossartige Kalvarienberge und Lettner
  • Menhire und Dolmen
  • Der Golf von Morbihan
  • Die Saline von Guérande
  • Die Kathedrale von Chartres
  • Fachkundige Führungen

«Jubiläum der Barmherzigkeit»

Wer durch diese Pforte geht

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 die Feier eines ausserordentlichen Heiligen Jahres angekündigt, welches in besonderer Weise der Barmherzigkeit Gottes gewidmet ist. Das Heilige Jahr 2016 trägt den von Papst Franziskus gewählten Namen.

Damit möchte der Heilige Vater unsere Aufmerksamkeit auf die Barmherzigkeit Gottes richten und uns ermutigen, durch die Begegnung mit dem barmherzigen Gott auch selber zu barmherzigen Menschen zu werden.

Die Tradition des Heiligen Jahres hat seinen Ursprung in der Bibel und geht auf das alttestamentliche «Jubeljahr» (Levitikus 25,8-55) zurück, welches vom Volk Israel alle fünfzig Jahre gefeiert werden soll.

Die kath. Kirche hat die Tradition des im Jahre 1300 aufgenommen und ihm eine mehr geistliche Bedeutung gegeben. Sie besteht in einer umfassenden Vergebung und in der Einladung, die Beziehung mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern.

Früh schon wurde die Wallfahrt nach Rom und das Durchschreiten der «Heiligen Pforte» gepflegt.

Heutzutage soll ein Heiliges Jahr Anlass zur Vertiefung des Glaubens und der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus sein. Ein reguläres Heiliges Jahr findet alle 25 Jahre statt.

Daneben hat der Papst die Möglichkeit, zu besonderen Anlässen ein ausserordentliches Heiliges Jahr auszurufen. Davon hat Papst Franziskus mit dem «Jubiläum der Barmherzigkeit» Gebrauch gemacht.


Weg der Hoffnung – Begehung vom 24. Juni 2015

Vor fünfzehn Jahren wurde der Skulpturenweg mit sechs Stationen realisiert. Die christlichen Kirchen von Muttenz stellten zum Jahrtausendübergang dieses sichtbare Zeichen auf. Zum Jubiläum wurde eine Tafel am Wachtlokal der St. Arbogast Kirche montiert. Diese soll helfen, dass Besucherinnen und Besucher sich spontan zur Begehung inspirieren lassen können. Von der Dorfkirche bis zur Mittleren Ruine auf dem Wartenberg waren dieses Jahr nicht nur bewegende Worte bei den Kunstwerken zu hören, sondern auch ein fantastischer Ausblick auf Muttenz und Basel zu geniessen. Der vorgegebene rote Faden bei der Begehung war im Jubiläumsjahr das Stichwort „Freude“. Die Arbeitsgruppe „Weg der Hoffnung“ freut sich, dass sie immer noch mit viel Elan diese Veranstaltung durchführen kann und wie dieses Jahr wieder etwa 50 Personen motivieren konnte, sich wortwörtlich auf den Weg zu machen. Viele waren gespannt, wie das Thema an der Station „Trauer“ angegangen wird. In Psalm 30 steht geschrieben: „Du hast mein Klagelied in einen Freudentanz verwandelt (Vers 12)“. Zum Glück durften schon viele Menschen diese Erfahrung machen und nach einer Trauerzeit wieder den Tunnelausgang erblicken. Die trauernde Frau vom Bildhauer Stefan Mesmer aus Muttenz hält die Situation der Trauer eindrücklich fest. Es lohnt sich hier innezuhalten und die Skulptur genauer zu erschliessen. Was kann der eigentlich viel zu lange Betonsockel mit den einfachen Bildern aus dem Alltag bedeuten?

Auch nächstes Jahr wird es wieder eine Begehung geben, wie immer am Johannistag.
Also am Freitag 24. Juni 2016.

Im Namen der Arbeitsgruppe
David Neugebauer


2. Freiwilligenanlass vom Sonntag, 28. Juni 2015

Bei herrlichem Wetter genossen ca. 95 Personen ein feines Mittagessen, zubereitet und seviert durch die Crew des Restaurant Schützenhaus in Muttenz unter der Leitung von Ingrid Bürgin. Vielen Dank für den grossen Einsatz.