Pastoralraum Hardwald am Rhy Birsfelden, Muttenz, Pratteln/Augst, Missione Cattolica Italiana 

Römisch-katholische Pfarrei Muttenz

Johannes Maria Vianney (Pfarrer von Ars)

Aktuelles



Kommen Sie mit uns in die Stadt der Träume und in die Sonnenstube Österreichs

WIEN ABSEITS DER TOURISTE NPFADE SONNENLAND BURGENLAND
«Wien, Wien, nur du allein sollst stets die Stadt meiner Träume sein! Dort, wo die alten Häuser stehn, dort, wo die lieblichen Mädchen gehen»,

heisst es in einem bekannten Lied von Rudolf Sieczyński. Wien ist die Majestät und Pracht mit einem Hauch aus alten Zeiten, Wien ist die Stadt der Musik und der hervorragenden Komponisten, Wien ist die Stadt der Fiaker und der tanzenden weissen Hengste, Wien ist wunderbarer Kaffee und Apfelstrudel. Wien ist eine Reise wert…

Das östlichste Bundesland Österreichs lockt mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Ausflugszielen. Einzigartigen Erlebnissen in unterschiedlichen Themenbereichen warten im Burgenland darauf entdeckt zu werden. Sechs Naturparke und der Nationalpark und UNESCO-Welterbe Neusiedler See-Seewinkel warten mit eindrucksvollen Naturlandschaften auf.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns auf Entdeckungsreise kommen.

Mitkommen, geniessen, träumen, soll unsere Devise sein.

Das Detailprogramm für jeden Tag
Die Ausschreibung

mit den detaillierten Angaben für die Pfarreireise, vom Montag, 24. September bis Samstag, 6. Oktober, finden Sie hier. Auskunft beim Pfarramt, Franziska Baumann, Tel. 061 465 90 20 anfordern.


Anlass der Freiwilligen vom Sonntag, 26. Juni 2016


Die Faszination der 12 Sibyllen Musik von Orlando di Lasso und Franz Rechsteiner

Die Faszination der 12 Sibyllen
Musik von Orlando di Lasso und Franz Rechsteiner

Sonntag 17. April 2016,  20.00 Uhr Katholische Kirche Muttenz

Basler Madrigalisten | Arte-Quartett, Saxophone: Beat Hofstetter, Sascha Armbruster, Andrea Formenti, Beat Kappeler | Raphael Immoos, künstlerische Leitung

Orlando di Lasso hat in einer ausserordentlich kühnen, chromatischen Tonsprache zwölf faszinierende Gesänge über die prophetischen, heidnischen Frauengestalten Sibyllen geschrieben. Das Werk wird gerne mit der experimentellen Musik Carlo Gesualdos (1566-1613) verglichen. Der Sibyllen-Fassung von Orlando di Lasso werden neue Texte und Musik ge¬genüber gestellt. Es sind Reflexionen und Kontrapunkte in einer zeitgenössischen Sprache, welche Lassos Musik unterbrechen, weiterführen oder kontrapunktieren. Die Brüder Franz Rechsteiner (Komponist) und Justin Rechsteiner (Schriftsteller) haben sich mit dieser Neukonzeption auseinandergesetzt. Der Textdichter von Lassos Sibyllen ist unbekannt, und es ist keine Komposition mit demselben Text bisher entdeckt worden. Die Gegenüberstellung der Musik Lassos und Rechsteiners ist fliessend, weswegen es keine in sich abgeschlossenen Musiknummern mehr gibt. Dem 12-stimmigen Vokalensemble tritt ein Saxophonquartett gegenüber, dessen areophone Klangerzeugung dem Zuhörer Zeit lässt, sich auf die verschiedenen Klang- und Stilebenen der Kompositionen einzulassen.

Orlando di Lasso (um 1532–1594) Prophetiae Sibyllarum (komponiert ca. 1560–1563)
im Wechsel mit
Franz Rechsteiner (*1941) SIBYLLEN (Uraufführung) Kontrapunkte zu Orlando di Lasso Prophetiae Sibyllarum in Wort und Musik; Texte: Justin Rechsteiner (*1936)

 


BRETAGNE WILDES LAND AM OZEAN – Reise vom Montag, 26. September bis Samstag, 8. Oktober 2016

ARMORICA – Das Land am Meer. Wenn der Atlantik mit aller Macht gegen die Felsen brandet, dann schlägt das Herz der Bretonen höher. Durch diese faszinierende Landschaft im Griff der Gezeiten führt unsere Reise. Als streckte der Kontinent dem Ozean eine Faust entgegen, so ragt die bretonische Halbinsel ins Meer. Man weiss nie, was einen erwartet in dieser rauen Welt aus hartem Granit und tiefem Glauben: Steil¬küsten und Leuchttürme, umfriedete Kirchbezirke und Kalvarienberge, Dolmen und Menhire, grossartige Dörfer und Landschaften, vereint mit einer ganz eigenen Kultur und Tradition.

Höhepunkte der Reise
  • Herrliche Landschaften und schöne Orte
  • Imposante Granitformationen
  • Grossartige Kalvarienberge und Lettner
  • Menhire und Dolmen
  • Der Golf von Morbihan
  • Die Saline von Guérande
  • Die Kathedrale von Chartres
  • Fachkundige Führungen

«Jubiläum der Barmherzigkeit»

Wer durch diese Pforte geht

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 die Feier eines ausserordentlichen Heiligen Jahres angekündigt, welches in besonderer Weise der Barmherzigkeit Gottes gewidmet ist. Das Heilige Jahr 2016 trägt den von Papst Franziskus gewählten Namen.

Damit möchte der Heilige Vater unsere Aufmerksamkeit auf die Barmherzigkeit Gottes richten und uns ermutigen, durch die Begegnung mit dem barmherzigen Gott auch selber zu barmherzigen Menschen zu werden.

Die Tradition des Heiligen Jahres hat seinen Ursprung in der Bibel und geht auf das alttestamentliche «Jubeljahr» (Levitikus 25,8-55) zurück, welches vom Volk Israel alle fünfzig Jahre gefeiert werden soll.

Die kath. Kirche hat die Tradition des im Jahre 1300 aufgenommen und ihm eine mehr geistliche Bedeutung gegeben. Sie besteht in einer umfassenden Vergebung und in der Einladung, die Beziehung mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern.

Früh schon wurde die Wallfahrt nach Rom und das Durchschreiten der «Heiligen Pforte» gepflegt.

Heutzutage soll ein Heiliges Jahr Anlass zur Vertiefung des Glaubens und der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus sein. Ein reguläres Heiliges Jahr findet alle 25 Jahre statt.

Daneben hat der Papst die Möglichkeit, zu besonderen Anlässen ein ausserordentliches Heiliges Jahr auszurufen. Davon hat Papst Franziskus mit dem «Jubiläum der Barmherzigkeit» Gebrauch gemacht.