Pastoralraum Hardwald am Rhy Birsfelden, Muttenz, Pratteln/Augst, Missione Cattolica Italiana

Römisch-katholische Pfarrei Muttenz

Johannes Maria Vianney (Pfarrer von Ars)

Aktuelles



Kommen Sie mit uns in die Stadt der Träume und in die Sonnenstube Österreichs

WIEN ABSEITS DER TOURISTE NPFADE SONNENLAND BURGENLAND

Für Schnellentschlossene gewähren wir einen Rabatt von Fr. 150.– je Person.

«Wien, Wien, nur du allein sollst stets die Stadt meiner Träume sein! Dort, wo die alten Häuser stehn, dort, wo die lieblichen Mädchen gehen»,

heisst es in einem bekannten Lied von Rudolf Sieczyński. Wien ist die Majestät und Pracht mit einem Hauch aus alten Zeiten, Wien ist die Stadt der Musik und der hervorragenden Komponisten, Wien ist die Stadt der Fiaker und der tanzenden weissen Hengste, Wien ist wunderbarer Kaffee und Apfelstrudel. Wien ist eine Reise wert…

Das östlichste Bundesland Österreichs lockt mit 300 Sonnentagen und einem vielfältigen Angebot an Ausflugszielen. Einzigartigen Erlebnissen in unterschiedlichen Themenbereichen warten im Burgenland darauf entdeckt zu werden. Sechs Naturparke und der Nationalpark und UNESCO-Welterbe Neusiedler See-Seewinkel warten mit eindrucksvollen Naturlandschaften auf.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns auf Entdeckungsreise kommen.

Mitkommen, geniessen, träumen, soll unsere Devise sein.

Das Detailprogramm für jeden Tag
Die Ausschreibung

mit den detaillierten Angaben für die Pfarreireise, vom Montag, 24. September bis Samstag, 6. Oktober, finden Sie hier. Auskunft beim Pfarramt, Franziska Baumann, Tel. 061 465 90 20 anfordern.

Artikel Sonntag Heft 30-31/2018 Wien und Klimt

Die Faszination der 12 Sibyllen Musik von Orlando di Lasso und Franz Rechsteiner

Die Faszination der 12 Sibyllen
Musik von Orlando di Lasso und Franz Rechsteiner

Sonntag 17. April 2016,  20.00 Uhr Katholische Kirche Muttenz

Basler Madrigalisten | Arte-Quartett, Saxophone: Beat Hofstetter, Sascha Armbruster, Andrea Formenti, Beat Kappeler | Raphael Immoos, künstlerische Leitung

Orlando di Lasso hat in einer ausserordentlich kühnen, chromatischen Tonsprache zwölf faszinierende Gesänge über die prophetischen, heidnischen Frauengestalten Sibyllen geschrieben. Das Werk wird gerne mit der experimentellen Musik Carlo Gesualdos (1566-1613) verglichen. Der Sibyllen-Fassung von Orlando di Lasso werden neue Texte und Musik ge¬genüber gestellt. Es sind Reflexionen und Kontrapunkte in einer zeitgenössischen Sprache, welche Lassos Musik unterbrechen, weiterführen oder kontrapunktieren. Die Brüder Franz Rechsteiner (Komponist) und Justin Rechsteiner (Schriftsteller) haben sich mit dieser Neukonzeption auseinandergesetzt. Der Textdichter von Lassos Sibyllen ist unbekannt, und es ist keine Komposition mit demselben Text bisher entdeckt worden. Die Gegenüberstellung der Musik Lassos und Rechsteiners ist fliessend, weswegen es keine in sich abgeschlossenen Musiknummern mehr gibt. Dem 12-stimmigen Vokalensemble tritt ein Saxophonquartett gegenüber, dessen areophone Klangerzeugung dem Zuhörer Zeit lässt, sich auf die verschiedenen Klang- und Stilebenen der Kompositionen einzulassen.

Orlando di Lasso (um 1532–1594) Prophetiae Sibyllarum (komponiert ca. 1560–1563)
im Wechsel mit
Franz Rechsteiner (*1941) SIBYLLEN (Uraufführung) Kontrapunkte zu Orlando di Lasso Prophetiae Sibyllarum in Wort und Musik; Texte: Justin Rechsteiner (*1936)